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== Grundlegendes Verhältnis vom Arbeiter zu seiner Arbeit und Produktion == '''Kurzdefinition''' Die fortschreitende Produktivkraft in der Manufaktur bringt die Herrschaft des Kapitals über die Arbeit. Für den Arbeiter bedeutet das: Ausbeutung. '''Schlagwörter''' Ausbeutung, Arbeitsteilung, Produktionsprozess, Ware Arbeitskraft, Herrschaft des Kapitals, Charakter der Manufaktur '''Einordnung''' Das Verhältnis des Arbeiters zu seiner Arbeit und Produktion wird von Karl Marx im [[Das Kapital (Literatureinleitung)|Kapital]] dargestellt. '''Annahme 1''' Die Arbeitsteilung verkrüppelt den Arbeiter körperlich und geistig. {{Zitat |Sie verkrüppelt den Arbeiter in eine Abnormität, indem sie sein Detailgeschick treibhausmäßig fördert durch Unterdrückung einer Welt von produktiven Trieben und Anlagen, wie man in den La Plata-Staaten ein ganzes Tier abschlachtet, um sein Fell oder seinen Talg zu erbeuten.| (Marx, [https://marxwirklichstudieren.files.wordpress.com/2012/11/mew_band23.pdf Kapital 1.Band, MEW Band 23, S.381])}} '''Annahme 2''' Die Arbeitskraft eines jeden Arbeiters tut nur ihren Dienst, sobald diese an die Kapitalisten verkauft wird. {{Zitat |Wenn der Arbeiter ursprünglich seine Arbeitskraft an das Kapital verkauft, weil ihm die materiellen Mittel zur Produktion einer Ware fehlen, versagt jetzt seine individuelle Arbeitskraft ihren Dienst, sobald sie nicht an das Kapital verkauft wird. Sie funktioniert nur noch in einem Zusammenhang, der erst nach ihrem Verkauf existiert, in der Werkstatt des Kapitalisten.| (Marx, [https://marxwirklichstudieren.files.wordpress.com/2012/11/mew_band23.pdf Kapital 1.Band, MEW Band 23, S.382])}} '''Annahme 3''' Die Manufaktur schafft durch ihren technischen Charakter neue Bedingungen für eine bestimmte Organisation gesellschaftlicher Arbeit mit neuer gesellschaftlicher Produktivkraft und die Herrschaft des Kapitals über die Arbeit. {{Zitat |Die manufakturmäßige Teilung der Arbeit schafft durch Zergliederung der handwerksmäßigen Tätigkeit, Spezifizierung der Arbeitsinstrumente, Bildung der Teilarbeiter, ihre Gruppierung und Zusammenfügung in einem Gesamtmechanismus, die qualitative Gliederung und quantitative Proportionalität gesellschaftlicher Produktionsprozesse, also eine bestimmte Organisation gesellschaftlicher Arbeit und entwickelt damit zugleich neue, gesellschaftliche Produktivkraft der Arbeit. [...] Sie entwickelt die gesellschaftliche Produktivkraft der Arbeit nicht nur für den Kapitalisten, statt für den Arbeiter, sondern durch die Verkrüppelung des individuellen Arbeiters. Sie produziert neue Bedingungen der Herrschaft des Kapitals über die Arbeit.| (Marx, [https://marxwirklichstudieren.files.wordpress.com/2012/11/mew_band23.pdf Kapital 1.Band, MEW Band 23, S.386])}}
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