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==Produktivkraftentwicklung durch neue Arbeitsmittel== '''Kurzdefinition''' Der Mehrwert steigt durch die neuen Produktionsmittel in der Industrie (Werkzeugmaschinen) und durch die Arbeitskraft. Der Arbeitsplatz des Arbeiters scheint durch die neuen Maschinen gefährdet, da diese nun Arbeitsschritte übernehmen. '''Schlagwörter''' Werkzeugmaschine, Umwälzung der Produktionsweise, Produktivkraftentwicklung, Industrielle Revolution, Arbeitsteilung, Ersatz des Arbeiters durch Maschine, Kooperation '''Einordnung''' Die Theorie der Produktivkraftentwicklung durch neue Arbeitsmittel wird von Karl Marx im [[Das Kapital (Literatureinleitung)|Kapital]] dargestellt. '''Annahme 1''' Die Maschinerie, wie jede andere Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit, dient als Mittel zur Produktion von Mehrwert. In der Manufaktur ist die Arbeitskraft, in der großen Industrie ist das Arbeitsmittel der Ausgangspunkt zur Umwälzung der Produktionsweise. {{Zitat |John Stuart Mill sagt in seinen "Grundsätzen der politischen Ökonomie": "Es ist fraglich, ob alle bisher gemachten mechanischen Erfindungen die Tagesmühe irgendeines menschlichen Wesens erleichtert haben." Solches ist jedoch auch keineswegs der Zweck der kapitalistisch verwandten Maschinerie. Gleich jeder andren Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit soll sie Waren verwohlfeilern und den Teil des Arbeitstags, den der Arbeiter für sich selbst braucht, verkürzen, um den andren Teil seines Arbeitstags, den er dem Kapitalisten umsonst gibt, zu verlängern. Sie ist Mittel zur Produktion von Mehrwert. Die Umwälzung der Produktionsweise nimmt in der Manufaktur die Arbeitskraft zum Ausgangspunkt, in der großen Industrie das Arbeitsmittel.| (Marx, [https://marxwirklichstudieren.files.wordpress.com/2012/11/mew_band23.pdf Kapital 1.Band, MEW Band 23, S.391])}} '''Annahme 2''' Ausgangspunkt der Industriellen Revolution ist die Werkzeugmaschine, die mehrere Werkzeuge gleichzeitig spielt und die organischen Schranken des Menschen durchbricht. Diese entwickeln als Teilarbeitsmaschinen in einem Maschinensystem die der Manufaktur eigentümliche Kooperation durch Teilung der Arbeit. {{Zitat |Alle entwickelte Maschinerie besteht aus drei wesentlich verschiednen Teilen, der Bewegungsmaschine, dem Transmissionsmechanismus, endlich der Werkzeugmaschine oder Arbeitsmaschine. [...] Dieser Teil der Maschinerie, die Werkzeugmaschine, ist es, wovon die industrielle Revolution im 18. Jahrhundert ausgeht. Sie bildet noch jeden Tag von neuem den Ausgangspunkt, so oft Handwerksbetrieb oder Manufakturbetrieb in Maschinenbetrieb übergeht.| (Marx, [https://marxwirklichstudieren.files.wordpress.com/2012/11/mew_band23.pdf Kapital 1.Band, MEW Band 23, S.393])}} {{Zitat |Ein eigentliches Maschinensystem tritt aber erst an die Stelle der einzelnen selbstständigen Maschine, wo der Arbeitsgegenstand eine zusammenhängende Reihe verschiedner Stufenprozesse durchläuft, die von einer Kette verschiedenartiger, aber einander ergänzender Werkzeugmaschinen ausgeführt werden. Hier erscheint die der Manufaktur eigentümliche Kooperation durch Teilung der Arbeit wieder, aber jetzt als Verbindung von Teilarbeitsmaschinen.| (Marx, [https://marxwirklichstudieren.files.wordpress.com/2012/11/mew_band23.pdf Kapital 1.Band, MEW Band 23, S.400])}} {{Zitat |Die Anzahl der Werkzeuge, womit dieselbe Werkzeugmaschine gleichzeitig spielt, ist von vornherein befreit von der organischen Schranke, wodurch das Handwerkszeug eines Arbeiters beengt wird.| (Marx, [https://marxwirklichstudieren.files.wordpress.com/2012/11/mew_band23.pdf Kapital 1.Band, MEW Band 23, S.394])}} '''Annahme 3''' Hier erscheint die Maschine als Konkurrent, weil der Arbeiter seine Arbeitskraft als Ware verkaufen muss, aber seine Existenzbedingungen durch die Maschinen vernichtet werden. {{Zitat |Als Maschine wird das Arbeitsmittel sofort zum Konkurrenten des Arbeiters selbst. Die Selbstverwertung des Kapitals durch die Maschine steht im direkten Verhältnis zur Arbeiterzahl, deren Existenzbedingungen sie vernichtet. Das ganze System der kapitalistischen Produktion beruht darauf, dass der Arbeiter seine Arbeitskraft als Ware verkauft.| (Marx, [https://marxwirklichstudieren.files.wordpress.com/2012/11/mew_band23.pdf Kapital 1.Band, MEW Band 23, S.454])}}
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