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=Was steht zu diesem Dissens in den Programmatischen Thesen?= AuszĂŒge aus unseren programmatischen Thesen zur Frage der Imperialismusanalyse: {{Zitat |Der ökonomische Kern des Imperialismus ist das Monopol. Der heutige Kapitalismus ist dominiert vom Monopolkapital, das sich durch die Konzentration und Zentralisation des Kapitals herausgebildet hat. Dieser Wesenszug bestimmt die gesamte Epoche, in der wir leben. Im Imperialismus ist der Drang zum internationalen Kapitalexport enorm erhöht.| (Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 8)}} {{Zitat |Die These eines âkollektiven Imperialismusâ, wonach sich die zwischenimperialistischen WidersprĂŒche tendenziell abschwĂ€chen wĂŒrden und es zur gemeinschaftlichen Ausbeutung der Welt durch die verbĂŒndeten imperialistischen Zentren kĂ€me, ist lediglich eine Neuauflage der âUltraimperialismusâ-These des Revisionisten Karl Kautsky, die bereits Lenin widerlegt hat. Diese These ist heute so falsch wie damals. Auch eine sogenannte âmultipolare Weltordnungâ, in der neben den USA und der EU weitere Zentren die Weltordnung bestimmen, ist nur Ausdruck der ungleichmĂ€Ăigen Entwicklung des Kapitalismus und sich verĂ€ndernder KrĂ€fteverhĂ€ltnisse. Eine Hoffnung auf eine friedlichere Welt liegt darin nicht.| (Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 9)}} {{Zitat |Der Kapitalismus entwickelte sich in engem Zusammenhang mit den entstehenden Nationalstaaten. Die Entstehung zusammenhĂ€ngender nationaler BinnenmĂ€rkte, vereinheitlichter WĂ€hrungen und anderer notwendiger Voraussetzungen ermöglichten erst die Kapitalakkumulation in erweitertem MaĂstab. Im Imperialismus ist die Aufteilung der Welt unter die imperialistischen Zentren abgeschlossen, aber die kapitalistische Entwicklung bringt stĂ€ndige KĂ€mpfe der Kapitale und ihrer Nationalstaaten um die Neuaufteilung hervor.| (Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 9)}} {{Zitat |LĂ€nger existierende zwischenstaatliche BĂŒndnisse, wie die EU, sind BĂŒndnisse imperialistischer LĂ€nder zur besseren Durchsetzung ihrer weltpolitischen Interessen. Sie sind durch stĂ€ndige Konkurrenz unter den Mitgliedern, ungleichmĂ€Ăige Entwicklung und die Gefahr des Auseinanderbrechens gekennzeichnet. Sie können nur zeitweise existieren und werden frĂŒher oder spĂ€ter zerbrechen, sie sind keine neu entstehenden supranationalen Staaten. Die EU ist ein imperialistisches BĂŒndnis unter deutscher FĂŒhrung mit maĂgeblicher Beteiligung Frankreichs. Sie ist von ihrem Wesen her gegen die Arbeiterklasse gerichtet und ein reaktionĂ€res Gebilde, dass vor allem dem Monopolkapital bessere Herrschafts- und Ausbeutungsbedingungen gegenĂŒber der Arbeiterklasse sowie eine verbesserte Position im weltweiten Konkurrenzkampf sichern soll. Der Kampf gegen die EU ist notwendiger Bestandteil des Kampfes der Arbeiterklasse in Deutschland, so-wie in allen MitgliedslĂ€ndern dieses BĂŒndnisses.| (Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 9)}} {{Zitat |[...] Staaten, in denen (monopol-)kapitalistische VerhĂ€ltnisse bestehen, wie etwa China, können keinen antiimperialistischen Charakter annehmen.| (Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 10)}} {{Zitat |Es ist falsch, bestimmten, relativ unterlegenen imperialistischen Polen innerhalb dieses Systems eine prinzipielle FriedensfĂ€higkeit oder fortschrittliche Rolle zuzuschreiben. Die fatale Konsequenz aus solchen FehleinschĂ€tzungen ist, dass die Arbeiterklasse sich unter der Fahne fremder Interessen, nĂ€mlich des einen oder anderen imperialistischen Pols sammelt.| (Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 10)}} {{Zitat |Der antiimperialistische Kampf muss sich deshalb gegen das Kapital und das kapitalistische System als Grundlage des Imperialismus richten. Als Kommunisten in Deutschland sehen wir den deutschen Imperialismus, d.h. die deutsche Monopolbourgeoisie und ihren Staat als unseren Hauptgegner an. Wir kĂ€mpfen aber Seite an Seite mit unseren Genossen auf der ganzen Welt gegen den Imperialismus als Ganzes, als weltweites System. Besonders hervorzuheben sind daher auch die EU als imperialistisches BĂŒndnis, die aufstrebenden Ăkonomien der BRICS-Gruppe und der US-Imperialismus als nach wie vor militĂ€risch gefĂ€hrlichster imperialistischer Pol der Welt.| (Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 10)}}
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