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===Kausalität und Gesetz=== Klaus und Buhr beschreiben kausale Gesetze. Sie stellen einen notwendigen Zusammenhang dar zwischen einer Ursache und deren Wirkung. Dabei ist zu beachten, dass nicht jeder Ursache-Wirkungs-Zusammenhang ein kausales Gesetz ist. Denn Kausalzusammenhänge können auch zwischen einmaligen Ereignissen stattfinden und müssen nicht immer ein wesentlicher Zusammenhang sein. Wenn der, in einem Gesetz zugrunde liegende, notwendige Zusammenhang kein kausaler ist, sondern ein irgendwie anders ausgeprägter, spricht man von nicht-kausalen Gesetzen. Diese nicht-kausalen Gesetze bestehen allerdings nicht unabhängig, sondern nur auf der Grundlage von kausalen Gesetzen <ref>Klaus, G., & Buhr, M. (1975). Philosophisches Wörterbuch. Leipzig: VEB Bibliographisches Institut, S. 492f.</ref>. Für Hörz können die Kausalität und das Gesetz aufgrund der zeitlichen Gerichtetheit der Kausalität nicht gleichgesetzt werden. Würde man beide gleichsetzen, würde man, wie es der mechanische Determinismus tut, das Gesetz zu einem einfachen (nicht-wiederholbaren) Kausalzusammenhang degradiert. Die Kausalität als fundamentaler Zusammenhang ist zeitlich gerichtet. Das Gesetz hingegen ist die Widerspiegelung von objektiven Beziehungen einer Gesamtheit von Kausalbeziehungen. Aus diesem Grund kann das Gesetz von der zeitlichen Gerichtetheit abstrahieren <ref>Hörz, H. (1963). Zum Verhältnis von Kausalität und Determinismus. Deutsche Zeitschrift für Philosophie(2/1963), S. 162</ref>. Es stellt sich die Frage, inwieweit es überhaupt nicht-kausale Gesetze geben kann. Hörz definiert die Kausalität als den fundamentalen Zusammenhang.
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