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== Kampf gegen den Einfluss der Sozialdemokratie in der Arbeiterklasse == ''' Schlagworte ''' Sozialdemokratie, Sozialchauvinismus, Opportunismus ''' Annahme 1 ''' * Mit dem Krieg 1914/15 muss die sozialistische Bewegung in das Stadium des revolutionären Kampfes eintreten und vollständig mit dem Opportunismus brechen * Die Trennung der revolutionären Arbeiterparteien von den kleinbürgerlich-opportunistischen ist unvermeidlich * Mit dem Krieg hat der Opportunismus sein Wesen gezeigt und ist offen auf die Seite der Bourgeoisie gewechselt * Die Bourgeoisie hat es verstanden diese soziale Schicht der Arbeiterklasse einzufangen und sich gefügig zu machen * Die Trennung vom Opportunismus muss einher gehen mit der Gründung von revolutionären Organisationen, die nicht in die Falle des Legalismus tappen, die den Kampf um die Macht des Proletariats und den Sturz der Bourgeoisie vorbereiten {{Zitat|Wie ist gegen den Sozialchauvinismus zu kämpfen? Der Sozialchauvinismus ist Opportunismus, der so ausgereift ist, in der langen Periode eines verhältnismäßig „friedlichen" Kapitalismus so stark und unverschämt geworden ist, sich ideologisch und politisch so herausgebildet, sich so eng an die Bourgeoisie und die Regierungen angeschlossen hat, daß man sich mit dem Vorhandensein einer solchen Strömung innerhalb der sozialdemokratischen Arbeiterparteien nicht abfinden darf. (…) Der Sozialismus ist in Europa über das verhältnismäßig friedliche und von engen nationalen Schranken begrenzte Stadium bereits hinausgegangen. Mit dem Krieg 1914/1915 ist er in das Stadium revolutionärer Aktionen eingetreten, und die Stunde des vollständigen Bruchs mit dem Opportunismus, seiner Vertreibung aus den Arbeiterparteien ist unbedingt gekommen. <br /> <br />[…] Der Krieg 1914/1915 bedeutet einen so gewaltigen Umschwung in der Geschichte, daß das Verhalten gegenüber dem Opportunismus nicht das alte bleiben kann. Man kann nicht ungeschehen machen, was geschehen ist; man kann weder aus dem Bewußtsein der Arbeiter noch aus der Erfahrung der Bourgeoisie oder aus den politischen Errungenschaften unserer Epoche schlechthin die Tatsache ausstreichen, daß sich die Opportunisten im Augenblick der Krise als der Kern jener Elemente innerhalb der Arbeiterparteien entpuppt haben, die auf die Seite der Bourgeoisie übergegangen sind. […] Es ist eine ganze soziale Schicht von Parlamentariern, Journalisten, Beamten der Arbeiterbewegung, privilegierten Angestellten und gewissen Kategorien des Proletariats herangewachsen, die mit ihrer nationalen Bourgeoisie verwachsen ist, und die Bourgeoisie hat es verstanden, diese Schicht durchaus richtig einzuschätzen und sich „gefügig" zu machen. Man kann das Rad der Geschichte weder zurückdrehen noch aufhalten - man kann und muß furchtlos vorwärtsschreiten, von den vorbereitenden, legalen, in die Bande des Opportunismus geschlagenen Organisationen der Arbeiterklasse zu revolutionären Organisationen, die es verstehen, sich nicht auf die Legalität zu beschränken, und die fähig sind, sich vor opportunistischem Verrat zu sichern, zu Organisationen eines Proletariats, das den „Kampf um die Macht", den Kampf für den Sturz der Bourgeoisie aufnimmt.| Lenin, Wladimir Iljitsch: Der Zusammenbruch der II. Internationale (1915), in: Bd. 21: Lenin Werke, Berlin/DDR 1960, S. 244-246.}} [[Kategorie: AG Staat, Faschismus und Sozialdemokratie]] [[Kategorie: Grundannahmen]] [[Kategorie: Grundannahmen AG Formen bürgerlicher Herrschaft]] Hier geht's weiter zu den [[Grundannahmen_Faschismus|Grundannahmen bezüglich Faschismus]].
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