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== Kaderpartei == '''Schlagworte'''<br> Kommunistische Partei, Avantgarde, Kaderpartei, BerufsrevolutionĂ€re, Revolution, Gewerkschaften, Kaderpartei, Kaderorganisation, Kampfformen, Taktik, Opportunismus, Parteimitgliedschaft, Parteiaufbau, Gewerkschaften, Massenarbeit '''Annahme 14'''<br> Eine revolutionĂ€re Bewegung braucht eine stabile und die KontinuitĂ€t wahrende FĂŒhrungsorganisation. Je breiter die Masse, welche spontan in den Kampf hineingezogen wird, umso dringender ist die Notwendigkeit einer solchen Organisation und umso fester muss diese Organisation sein. Sie muss hauptsĂ€chlich aus Leuten bestehen, welche sich berufsmĂ€Ăig mit revolutionĂ€rer TĂ€tigkeit befassen. Wenn die Mitgliedschaft einer solchen Organisation so eingeengt wird, dass sich an der Organisation nur diejenigen Mitglieder beteiligen, die sich berufsmĂ€Ăig mit revolutionĂ€rer TĂ€tigkeit befassen und in der Kunst des Kampfes gegen die politische Polizei berufsmĂ€Ăig geschult sind, wird es schwieriger sein, eine solche Organisation zu zerschlagen und umso breiter wird der Kreis der Massen sein, die die Möglichkeit haben, an der Bewegung teilzunehmen. {{Zitat|1= Unter den ,Schlauköpfenâ sind, wie ich schon wiederholt betont habe, in organisatorischer Beziehung nur die BerufsrevolutionĂ€re zu verstehen, einerlei, ob sie sich aus Studenten oder Arbeitern hierzu entwickeln. Und nun behaupte ich: 1. Keine einzige revolutionĂ€re Bewegung kann ohne eine stabile und die KontinuitĂ€t wahrende FĂŒhrerorganisation Bestand haben; 2. je breiter die Masse ist, die spontan in den Kampf hineingezogen wird, die die Grundlage der Bewegung bildet und an ihr teilnimmt, um so dringender ist die Notwendigkeit einer solchen Organisation und um so fester muĂ diese Organisation sein (denn um so leichter wird es fĂŒr allerhand Demagogen sein, die unentwickelten Schichten der Masse mitzureiĂen); 3. eine solche Organisation muĂ hauptsĂ€chlich aus Leuten bestehen, die sich berufsmĂ€Ăig mit revolutionĂ€rer TĂ€tigkeit befassen; 4. je mehr wir die Mitgliedschaft einer solchen Organisation einengen, und zwar so weit, daĂ sich an der Organisation nur diejenigen Mitglieder beteiligen, die sich berufsmĂ€Ăig mit revolutionĂ€rer TĂ€tigkeit befassen und in der Kunst des Kampfes gegen die politische Polizei berufsmĂ€Ăig geschult sind, um so schwieriger wird es in einem autokratischen Lande sein, eine solche Organisation ,zu schnappenâ, und 5. um so breiter wird der Kreis der Personen aus der Arbeiterklasse und aus den ĂŒbrigen Gesellschaftsklassen sein, die die Möglichkeit haben werden, an der Bewegung teilzunehmen und sich in ihr aktiv zu betĂ€tigen. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Was tun? (1902), in: Institut fĂŒr Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU: W.I. Lenin Werke Band 5, Berlin/DDR 1955, S.480f}} '''Annahme 15'''<br> Vor allem bei eingeschrĂ€nkten Freiheiten fĂŒr die Arbeiterbewegung ist eine straff organisierte, disziplinierte Organisation der RevolutionĂ€re notwendig. Durch eine festgefĂŒgte Organisation der RevolutionĂ€re kann die revolutionĂ€re Arbeit gesichert, und die Kampfkraft der Arbeiterbewegung als Ganzes gestĂ€rkt und so auch die gewerkschaftlichen Ziele verwirklicht werden. {{Zitat|1= Wer aber unter dem Absolutismus eine breite Arbeiterorganisation mit Wahlen, Berichten, allgemeinen Abstimmungen usw. haben will, der ist einfach ein unverbesserlicher Utopist. Es ergibt sich hieraus die einfache Moral: Beginnen wir mit einer festgefĂŒgten Organisation der RevolutionĂ€re, so werden wir die WiderstandsfĂ€higkeit der Bewegung als Ganzes sichern und sowohl die sozialdemokratischen als auch die eigentlich trade-unionistischen Ziele verwirklichen können. Beginnen wir aber mit der der Masse angeblich ,zugĂ€nglichstenâ, breiten Arbeiterorganisation (die aber in Wirklichkeit fĂŒr die Gendarmen am zugĂ€nglichsten ist und die RevolutionĂ€re fĂŒr die Polizei am zugĂ€nglichsten macht), so werden wir weder diese noch jene Ziele verwirklichen, werden uns von der Handwerklerei nicht frei machen und werden dadurch, daĂ wir zersplittert sind und immer wieder hochgehen, die Trade- Unions vom Subatowschen oder Oserowschen Typ fĂŒr die Massen am zugĂ€nglichsten machen. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Was tun? (1902), in: Institut fĂŒr Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU: W.I. Lenin Werke Band 5, Berlin/DDR 1955, S.476f}} '''Annahme 16'''<br> Die Kommunistische Partei muss straff organisiert sein, um siegreich sein zu können. Sie erkennt alle Mittel des Kampfes an und muss alle beherrschen. Sie entwickelt eine Arbeitsteilung und schult ihre Mitglieder in konspirativer Arbeit zum Schutz der Organisation. Sie muss BerufsrevolutionĂ€re hervorbringen, die ihr ganzes Leben der revolutionĂ€ren Arbeit widmen. Die Kommunistische Partei muss in der Lage sein auf die jeweiligen gesellschaftlichen VerĂ€nderungen reagieren zu können, sich den konkreten gesellschaftlichen Bedingungen anzupassen und alle dafĂŒr notwendigen Kampfformen beherrschen. {{Zitat|1= [Wir mĂŒssen, Anmerkung der Autoren] unsere KrĂ€fte darauf richten, eine mehr konspirative Organisation der Arbeit zustande zu bringen, die Regeln fĂŒr die Arbeit und die Methoden zur TĂ€uschung der Gendarmen und zur Umgehung der Fallstricke der Polizei systematisch zu propagieren. Es mĂŒssen Leute ausgebildet werden, die der Revolution nicht nur ihre freien Abende, sondern ihr ganzes Leben widmen; es muĂ eine Organisation vorbereitet werden, die genĂŒgend groĂ ist, um in ihr eine strenge Arbeitsteilung zwischen den verschiedenen Arten unserer TĂ€tigkeit vornehmen zu können. Was schlieĂlich die Fragen der Taktik betrifft, so wollen wir uns hier auf das Folgende beschrĂ€nken: Die Sozialdemokratie bindet sich nicht die HĂ€nde, sie engt ihre TĂ€tigkeit nicht durch irgendeinen vorher ersonnenen Plan oder Modus des politischen Kampfes ein â sie erkennt alle Mittel des Kampfes an, wenn sie nur den vorhandenen KrĂ€ften der Partei entsprechen und es ermöglichen, die gröĂten Resultate zu erzielen, die unter den gegebenen VerhĂ€ltnissen erzielt werden können. Besteht eine straff organisierte Partei, so kann sich ein einzelner Streik in eine politische Demonstration, in einen politischen Sieg ĂŒber die Regierung verwandeln. Besteht eine straff organisierte Partei, so kann aus einem örtlich begrenzten Aufstand eine siegreiche Revolution hervorgehen. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Die dringendsten Aufgaben unserer Bewegung (1900) in: Institut fĂŒr Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 4, Berlin/DDR 1955, S. 369f}} '''Annahme 17'''<br> Der Opportunismus muss klar bekĂ€mpft werden durch die Wahrung der Prinzipien der Partei und die Festigkeit der Linie {{Zitat|1= Die Festigkeit der Linie und die Reinheit der Prinzipien der Partei zu wahren wird gerade jetzt um so dringlicher, als die in ihrer Einheit wiederhergestellte Partei sehr viele schwankende Elemente in ihre Reihen aufnehmen wird, deren Zahl mit dem Wachstum der Partei anwachsen wird. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: II. Parteitag der SDAPR (1903) in: Institut fĂŒr Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 501}} '''Annahme 18'''<br> Die Organisation der Arbeiter fĂŒr den ökonomischen Kampf sind gewerkschaftlich, Massenorganisationen und nicht konspirativ. Die Gewerkschaften sind von der Kommunistischen Partei ganz unterschiedlich. Die Organisation der RevolutionĂ€re muss vor allem und haupsĂ€chlich BerufsrevolutionĂ€re erfassen. In der Organisation der RevolutionĂ€re muss der Unterschied zwischen der Herkunft völlig zurĂŒcktreten. Die Kommunistische Partei ist keine Massenorganisation und muss möglich konspirativ sein. {{Zitat|1= Der politische Kampf der Sozialdemokratie ist viel umfassender und komplizierter als der ökonomische Kampf der Arbeiter gegen die Unternehmer und die Regierung. Genauso (und infolgedessen) muĂ die Organisation der revolutionĂ€ren sozialdemokratischen Partei unvermeidlich anderer Art sein als die Organisation der Arbeiter fĂŒr diesen Kampf. Die Organisation der Arbeiter muĂ erstens eine gewerkschaftliche sein; zweitens muĂ sie möglichst umfassend sein; drittens muĂ sie möglichst wenig konspirativ sein. [...] Die Organisation der RevolutionĂ€re dagegen muĂ vor allem und hauptsĂ€chlich Leute erfassen, deren Beruf die revolutionĂ€re TĂ€tigkeit ist (darum spreche ich auch von der Organisation der RevolutionĂ€re, wobei ich die revolutionĂ€ren Sozialdemokraten im Auge habe). Hinter dieses allgemeine Merkmal der Mitglieder einer solchen Organisation muĂ jeder Unterschied zwischen Arbeitern und Intellektuellen, von den beruflichen Unterschieden der einen wie der anderen ganz zu schweigen, völlig zurĂŒcktreten. Diese Organisation muĂ notwendigerweise nicht sehr umfassend und möglichst konspirativ sein. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Was tun? (1902), in: Institut fĂŒr Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU: W.I. Lenin Werke Band 5, Berlin/DDR 1955, S.468}}
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