Jump to content
Main menu
Main menu
move to sidebar
hide
Navigation
Main page
Recent changes
Random page
Help about MediaWiki
Special pages
BolscheWiki
Search
Search
Appearance
Create account
Log in
Personal tools
Create account
Log in
Pages for logged out editors
learn more
Contributions
Talk
Editing
Strategie der Übergänge
(section)
Page
Discussion
English
Read
Edit
View history
Tools
Tools
move to sidebar
hide
Actions
Read
Edit
View history
General
What links here
Related changes
Page information
Appearance
move to sidebar
hide
Warning:
You are not logged in. Your IP address will be publicly visible if you make any edits. If you
log in
or
create an account
, your edits will be attributed to your username, along with other benefits.
Anti-spam check. Do
not
fill this in!
=== Übergangsvorstellungen in der deutschen kommunistischen Bewegung nach 1945 === In den folgenden Jahrzehnten wurde die Übergangsvorstellung dann aber oft anders interpretiert. Hierbei ist wichtig zu beachten, dass mit dem nun wesentlich stärkeren Sozialismus und den aufkommenden Befreiungsbewegungen andere Bedingungen entstanden waren. Auch der starke Legitimationsverlust der bürgerlichen Herrschaft, sowie das teilweise erfolgreiche Zusammengehen von Sozialdemokraten und Kommunisten, allerdings unter Führung der Kommunisten und mit Auswirkungen auf die kommunistischen Parteien, die zu untersuchen sind, gehören dazu. Hier sollen die Positionen möglichst objektiv dargestellt werden, es bedarf aber weiterer Arbeit, um sie darzulegen und verständlich zu machen. Nach 1945 herrschte in den Programmen zahlreicher Kommunistischer Parteien die Vorstellung eines demokratischen Übergangs vor. Dies ist vor dem Hintergrund der Systemkonkurrenz, der „friedlichen Koexistenz“ und der relativen „Schwäche des Imperialismus“ zu sehen. Es kam im weiteren Verlauf zu einer Differenzierung und einer sehr weitreichenden Ausformulierung eines demokratischen Stadiums im Rahmen des [[Eurokommunistische_Staatsauffassung|Eurokommunismus]], der aber nur von einigen Parteien vertreten wurde. Andere Parteien ordnen dagegen die Phase eine Übergangs in eine revolutionäre Strategie ein, vertreten also nicht die Möglichkeit eines Sozialismus durch Reformen oder eines "dritten Wegs" zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Hier soll auch auf die Darstellung der „antimonopolistischen Demokratie bzw. Strategie“ (AMD bzw. AMS) in der Programmatik der DKP eingegangen werden, da sie explizit als Heranführen an die Revolution gedacht ist. In allen Parteien gab es immer eine Diskussion darum und Teile, die dagegen argumentierten. Man kann nicht von einer glatten Linie in dieser Frage sprechen. Mit der Neukonstituierung der DKP 1968 und der verabschiedeten ''Erklärung zur Konstituierung der Deutschen Kommunistischen Partei'' wurden die wichtigsten Grundgedanken der AMS dargelegt. Es folgten die ''Grundsatzerklärung des Essener Parteitags'' von 1969 und die ''Thesen des Düsseldorfer Parteitags'' von 1971, die diese strategische Orientierung bestätigten und weiter konkretisierten. Im ''Mannheimer Programm'' von 1978 wurde die Orientierung auf eine Übergangsperiode der „antimonopolistischen Demokratie“ schließlich zum ersten Mal als verbindliche Strategie der DKP beschlossen. Auch im Programm von 2006 ist der Kern der Strategie die Wende zu sozialem und demokratischen Fortschritt und die Antimonopolistische Demokratie.
Summary:
Please note that all contributions to BolscheWiki may be edited, altered, or removed by other contributors. If you do not want your writing to be edited mercilessly, then do not submit it here.
You are also promising us that you wrote this yourself, or copied it from a public domain or similar free resource (see
My wiki:Copyrights
for details).
Do not submit copyrighted work without permission!
Cancel
Editing help
(opens in new window)
Search
Search
Editing
Strategie der Übergänge
(section)
Add topic