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== Demokratischer Zentralismus == '''Schlagworte'''<br> Partei, Zentralismus, Disziplin, Demokratischer Zentralismus, Partei, Taktik im Krieg, Kommunistische Internationale,Ziele der KP, Privateigentum '''Annahme 19'''<br> Zentralisation der Partei und Disziplin sind Bedingungen für eine erfolgreiche Revolution. {{Zitat|1= Ich wiederhole, die Erfahrungen der siegreichen Diktatur des Proletariats in Rußland haben denen, die nicht zu denken verstehen oder nicht in die Lage kamen, über diese Frage nachzudenken, deutlich gezeigt, daß unbedingte Zentralisation und strengste Disziplin des Proletariats eine der Hauptbedingungen für den Sieg über die Bourgeoisie sind. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Der "linke Radikalismus", die Kinderkrankheit im Kommunismus (1920), in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED (Hrsg.): Lenin Werke Bd. 31, Berlin/DDR 1972, S.8}} '''Annahme 20'''<br> Gerade in Zeiten verschärfter Klassenauseinandersetzungen ist die Organisation der Partei nach dem demokratischen Zentralismus unabdinglich, sowie Disziplin und ein starkes Zentrum. {{Zitat|1= 13. Die der Kommunistischen Internationale angehörenden Parteien müssen nach dem Prinzip des demokratischen Zentralismus aufgebaut sein. In der gegenwärtigen Epoche des verschärften Bürgerkriegs wird die kommunistische Partei nur dann ihre Pflicht erfüllen können, wenn sie möglichst zentralistisch organisiert ist, wenn in ihr eine eiserne Disziplin herrscht, die an militärische Disziplin grenzt, und wenn ihr Parteizentrum ein starkes, autoritatives Organ mit weitgehenden Vollmachten ist, das das allgemeine Vertrauen der Parteimitgliedschaft genießt. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Bedingungen für die Aufnahme in die kommunistische Internationale (1920) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 31, Berlin/DDR 1966, S. 197}} '''Annahme 21'''<br> Die der Kommunistischen Internationale angehörigen Partei unterliegen Ihrer Disziplin. {{Zitat|1= 17. Alle Beschlüsse der Kongresse der Kommunistischen Internationale wie auch die Beschlüsse ihres Exekutivkomitees sind für alle der Kommunistischen Internationale angehörenden Parteien bindend. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Bedingungen für die Aufnahme in die kommunistische Internationale (1920) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 31, Berlin/DDR 1966, S. 198}} '''Annahme 22'''<br> Die KP setzt es sich zum Ziel die Bourgeoisie zu stürzen, das Privateigentum aufzuheben und die Diktatur des Proletariats durchzuetzen. Von den Mitgliedern erwartet die KP deshalb ein hohes Maß an Disziplin. Höchste Instanz der Partei ist der Kongress. Zwischen den Kongressen führt eine politsche Leitung die KP, sie ist dem Kongress Rechenschaft schuldig. Berichte sind ein wichtiger und notwendiger Bestandteil der Arbeit aller Gliederungen der KP. {{Zitat|1= Statuten des Bundes der Kommunisten Proletarier aller Länder, vereinigt Euch! ABSCHNITT I Der Bund Art. 1. Der Zweck des Bundes ist der Sturz der Bourgeoisie, die Herrschaft des Proletariats, die Aufhebung der alten, auf Klassengegensätzen beruhenden bürgerlichen Gesellschaft und die Gründung einer neuen Gesellschaft ohne Klassen und ohne Privateigentum. Art. 2. Die Bedingungen der Mitgliedschaft sind: A) diesem Zweck entsprechende Lebensweise und Wirksamkeit; B) revolutionäre Energie und Eifer der Propaganda; C) Bekennung des Kommunismus; D) Enthaltung der Teilnahme an jeder antikommunistischen politischen oder nationalen Gesellschaft und Anzeige der Teilnahme an irgendwelcher Gesellschaft bei der vorgesetzten Behörde; E) Unterwerfung unter die Beschlüsse des Bundes; F) Verschwiegenheit über das Bestehen aller Angelegenheiten des Bundes; G) einstimmige Aufnahme in eine Gemeinde. Wer diesen Bedingungen nicht mehr entspricht, wird ausgeschlossen. (Siehe Abschnitt VIII.) Art. 3. Alle Mitglieder sind gleich und Brüder und als solche sich Hülfe in jeder Lage schuldig. [...] Art. 5. Der Bund ist organisiert in Gemeinden, Kreisen,leitenden Kreisen, Zentralbehörde und Kongresse. [...] ABSCHNITT V Die Zentralbehörde Art. 21. Die Zentralbehörde ist die vollziehende Gewalt des ganzen Bundes und als solche dem Kongreß Rechenschaft schuldig. [...] ABSCHNITT VI Gemeinsame Bestimmungen Art. 24. Die Gemeinden und Kreisbehörden sowie die Zentralbehörde versammeln sich wenigstens alle vierzehn Tage einmal. Art. 25. Die Mitglieder der Kreisbehörde und der Zentralbehörde sind auf ein Jahr gewählt, wieder wählbar und von ihren Wählern jederzeit absetzbar. [...] Art. 28. Einzelne Bundesmitglieder haben in wenigstens dreimonatlicher, einzelne Gemeinden in wenigstens monatlicher Korrespondenz mit ihrer Kreisbehörde zu bleiben. Jeder Kreis muß wenigstens alle zwei Monate an den leitenden Kreis, jeder leitende Kreis wenigstens alle drei Monate einmal an die Zentralbehörde über seinen Bezirk berichten. Art. 29. Jede Bundesbehörde ist verpflichtet, die für die Sicherheit und das kräftige Wirken des Bundes gehörigen Maßregeln innerhalb der Statuten unter ihrer Verantwortlichkeit und unter sofortiger Anzeige an die höhere Behörde zu treffen. ABSCHNITT VII Der Kongreß Art. 30. Der Kongreß ist die gesetzgebende Gewalt des ganzen Bundes. Alle Vorschläge über Abänderung in den Statuten werden der Zentralbehörde durch die leitenden Kreise eingesandt und von ihr dem Kongreß vorgelegt. Art. 31. Jeder Kreis sendet einen Abgeordneten. [...] Art. 35. Die Zentralbehörde hat im Kongreß Sitz, aber keine entscheidende Stimme. [...]|2=Marx, Karl und Engels, Friedrich: Aufzeichnungen und Dokumente 1857/1848. Statuten des Bundes der Kommunisten (1847), in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED: Karl Marx Friedrich Engels Werke Band 4, Berlin/DDR 1977, S.596-601}} '''Annahme 23'''<br> In der Partei muss die Wählbarkeit von unten nach oben gelten. {{Zitat|1= Das Prinzip der Wählbarkeit muß in den Parteiorganisationen von unten bis oben durchgeführt werden. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Taktische Plattform zum Vereinigungsparteitag der SDAPR (1906) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 10, Berlin/DDR 1970, S. 156}} '''Annahme 24'''<br> Die Partei muss die Schulung und Erziehung ihrer Mitglieder durchführen. Sie muss eine Bürokratisierung (z.B. übertriebene Anwendung des Wahlprinzips, Entfremdung der Arbeiter von aktiver revolutionärer Tätigkeit) verhindern. {{Zitat|1= 1. das Fehlen einer ernsten Schulung und revolutionären Erziehung (nicht nur bei den Arbeitern, sondern auch bei den Intellektuellen), 2. eine unangebrachte und übertriebene Anwendung des Wahlprinzips und 3. die Entfremdung der Arbeiter von aktiver revolutionärer Tätigkeit — darin besteht tatsächlich der Hauptmangel nicht nur der St. Petersburger, sondern auch vieler anderer örtlicher Organisationen unserer Partei. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 227}} '''Annahme 25'''<br> Für das Funktionieren der Partei muss eine sinnvolle Arbeitsteilung gewährleistet sein. {{Zitat|1= [...] möglichst weitgehende Arbeitsteilung durchzuführen, eingedenk dessen, daß für verschiedene Seiten der revolutionären Arbeit verschiedene Fähigkeiten erforderlich sind. [...] |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 234}} '''Annahme 26'''<br> Dem ZK untergeordnet sind Bezirks- und Betriebskomitees, von diesen ausgehend weitere Zirkel und Gruppen. Es braucht ein breites Netz von Agenten, die in die Massen der Arbeiter wirken und in Friedenszeiten den Aufstand vorbereiten können, indem sie die Mitteilungen des Komitees unter die Arbeiter bringen. Es bedarf verschiedene Taktiken für Friedens- und Kriegszeiten, die jeweils vom Komitee vorgegeben werden. {{Zitat|1= Der allgemeine Typus der Organisation muß also meines Erachtens folgender Art sein: An der Spitze der gesamten örtlichen Bewegung, der gesamten örtlichen sozialdemokratischen Arbeit steht das Komitee. Von ihm gehen folgende, ihm untergeordnete Einrichtungen und Zweigstellen aus: erstens ein Netz ausfahrender Agenten, das (nach Möglichkeit) die ganze Arbeitermasse erfaßt und in Form von Bezirksgruppen und Betriebs- (Fabrik-) Unterkomitees organisiert ist. Dieses Agentennetz wird in friedlichen Zeiten Broschüren, Flugblätter, Aufrufe und konspirative Mitteilungen des Komitees verbreiten, in Zeiten des Kampfes Demonstrationen und ähnliche kollektive Aktionen veranstalten. Zweitens gehen von dem Komitee alle möglichen Zirkel und Gruppen aus, die im Dienste der Gesamtbewegung stehen (Propaganda, Transport, allerhand konspirative Unternehmungen usw.). |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 238}} '''Annahme 27'''<br> Nur durch ein ordentliches, dezentralisiertes Berichts- und Kritikwesen, also die Verantwortung aller, kann der Machtmissbrauch unfähiger ZK-Mitglieder verhindert und das Funktionieren der Organisation gewährleistet werden. {{Zitat|1= Mittel dagegen [gegen unfähiges Mitglied des Komitees, welche Machtbefugnisse ausnutzten könne, Anmerkung der Autoren] ist keinesfalls Wählbarkeit und Dezentralisation, die in der revolutionären Arbeit unter der Selbstherrschaft in nennenswertem Umfange völlig unzulässig, ja geradezu schädlich sind. Das Mittel dagegen gibt kein Statut, es kann nur gegeben werden durch ,kameradschaftliche Einwirkung‘, angefangen mit Resolutionen all der vielen Untergruppen, fortgesetzt mit deren Anträgen an das ZO und das ZK und (im schlimmsten Falle) bis zum Sturz des völlig unfähigen Machtorgans. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 234}} {{Zitat|1= Jedes Parteimitglied, das daran [an einer Untergruppe, Anmerkung der Autoren] teilnimmt, ist für die Durchführung der Arbeit in diesen Gruppen formell verantwortlich und verpflichtet, alle Maßnahmen zu treffen, damit die Zusammensetzung einer jeden solchen Gruppe, das gesamte Getriebe ihrer Arbeit und der ganze Inhalt dieser Arbeit dem ZK und dem ZO möglichst offen vor Augen liegen. Das ist notwendig, damit erstens die Zentralstelle ein vollständiges Bild von der gesamten Bewegung hat, damit sie zweitens aus einem möglichst großen Personenkreis eine Auswahl zur Besetzung verschiedener Parteifunktionen treffen kann, damit drittens (durch Vermittlung der Zentralstelle) alle ähnlichen Gruppen in ganz Rußland an dem Beispiel einer Gruppe lernen können, und schließlich, damit das Eindringen von Lockspitzeln und zweifelhaften Elementen verhindert wird — mit einem Wort, das ist unbedingt und in allen Fällen dringend notwendig. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 239f}} {{Zitat|1= Damit die Zentralstelle nicht nur (wie es bisher der Fall war) beraten, überreden, diskutieren, sondern das Orchester wirklich dirigieren kann, ist es erforderlich, daß man genau weiß, wer wo welche Geige spielt, wo und wie er welches Instrument spielen gelernt hat oder lernt, wer wo und warum falsch spielt (wenn die Musik in den Ohren kratzt) und wen man, wie und wohin, zur Beseitigung des Mißklangs versetzen muß usw. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 242}} '''Annahme 28'''<br> Die Leitung muss zentralisiert, die Verantwortung dezentralisiert sein, was bedeutet, dass jedes Parteimitglied die Verantwortung für ein gutes Berichtswesen und ggf. Kritik an der Leitung hat. {{Zitat|1= Wir müssen die Leitung der Bewegung zentralisieren. Wir müssen auch (und gerade zu diesem Zweck, denn ohne Information ist eine Zentralisation unmöglich) die Verantwortlichkeit jedes einzelnen Parteimitglieds, jedes Mitarbeiters, jedes der Partei angehörenden oder sich an sie anlehnenden Zirkels der Partei gegenüber möglichst stark dezentralisieren. Diese Dezentralisation ist die notwendige Voraussetzung der revolutionären Zentralisation und deren unerläßliches Korrektiv. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 241}} '''Annahme 29'''<br> Insbesondere für die Arbeit in der Illegalität bedarf es einer zentralisierten Organisationsform bestehend aus einem Zentralorgan (ZO) für die ideologische Leitung und einem Zentralkomitee (ZK) für die praktische, organisatorische Leitung. {{Zitat|1= Angesichts der Notwendigkeit, strengste Konspiration zu üben und die Kontinuität der Bewegung zu wahren, kann und muß unsere Partei zwei führende Zentren haben: das ZO (Zentralorgan) und das ZK (Zentralkomitee). Das erste soll die ideologische, das zweite die unmittelbare und praktische Führung in Händen haben. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 228}} '''Annahme 30'''<br> ZK und ZO müssen durch ihre Zusammensetzung einheitliches Handeln gewährleisten. {{Zitat|1= Einheit der Aktion und die notwendige Verbundenheit dieser Gruppen sollen nicht nur durch das einheitliche Parteiprogramm gesichert sein, sondern auch durch die Zusammensetzung beider Gruppen (es ist erforderlich, daß beiden Gruppen, dem ZO sowohl wie dem ZK, Leute angehören, unter denen volle Einmütigkeit herrscht). |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 228}} '''Annahme 31'''<br> Das ZK muss sich aus den fähigsten Revolutionären zusammensetzen. Es koordiniert die gesamtparteiliche Arbeit, muss auf Repressionen vorbereitet sein und konspirativ arbeiten. Alle weiteren Einrichtungen (Betriebsgruppen, Bezirksgruppen, Propaganda, etc.) müssen dem ZK untergeordnet sein. {{Zitat|1= Die unmittelbare praktische Führung der Bewegung aber kann nur in den Händen einer besonderen zentralen Gruppe liegen, die mit allen Komitees persönlich in Verbindung steht, alle besten revolutionären Kräfte aller russischen Sozialdemokraten in sich vereinigt und alle gesamtparteilichen Angelegenheiten leitet, so die Verteilung von Literatur, die Herausgabe von Flugblättern, die Verteilung der Kräfte, die Betrauung von Personen und Gruppen mit der Leitung besonderer Unternehmungen, die Vorbereitung gesamtrussischer Demonstrationen und des Aufstands usw. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 228}} {{Zitat|1= Die ganze Kunst der konspirativen Organisation muß darin bestehen, alle und alles auszunutzen, ,allen und jedem Arbeit zu geben‘, gleichzeitig aber die Führung der gesamten Bewegung in der Hand zu behalten, und zwar selbstverständlich nicht kraft der Machtbefugnisse, sondern kraft des Ansehens, kraft der Energie, der größeren Erfahrung, der größeren Vielseitigkeit, der größeren Begabung. |2=Lenin, Wladimir Iljitsch: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1904) in: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU (Hrsg.): W.I. Lenin Werke Band 6, Berlin/DDR 1956, S. 234}}
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