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== Was steht dazu in den Programmatischen Thesen == Siehe hierzu die Abschnitte zum [https://kommunistische.org/programmatische-thesen/#4_Der_Imperialismus Imperialismus], zum [https://kommunistische.org/programmatische-thesen/#5_Faschismus_und_Antifaschismus Faschismus und Antifaschismus] und zum [https://kommunistische.org/programmatische-thesen/#12_Der_Kampf_gegen_Opportunismus_und_Revisionismus Kampf gegen Opportunismus und Revisionismus] in den ''Programmatischen Thesen''. Unsere weltanschauliche Grundlage ist der wissenschaftliche Sozialismus. Deshalb halten wir auch in den ''Programmatischen Thesen'' fest: {{Zitat|Wenn wir die Gesellschaft verändern wollen, müssen wir diese verstehen. Das können wir nur mit einer wissenschaftlichen Herangehensweise. Eine solche Herangehensweise zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht bei der Betrachtung von Erscheinungen stehen bleibt, sondern diese auf der Grundlage der ihnen innewohnenden Gesetzmäßigkeiten untersucht.|Kommunistische Organisation: Programmatische Thesen, Berlin 2018, S.4.}} Zum Zusammenhang von Imperialismus und Faschismus äußern wir uns folgendermaßen: {{Zitat|Der heutige Kapitalismus ist imperialistischer Kapitalismus. […] Im Imperialismus ist der Drang zum internationalen Kapitalexport enorm erhöht. Weil die territoriale Aufteilung der Welt unter die imperialistischen Staaten und Monopolgruppen abgeschlossen ist, geht das internationale Agieren des Kapitals mit dem ständigen Drang zur Neuaufteilung einher. </br> </br>Das bedeutet Konflikte, Reibereien und schließlich auch Krieg. Der Imperialismus produziert Reaktion nach innen und Aggression nach außen. Imperialismus ist zwar mehr als nur aggressive Außenpolitik und militärische Aggression, aber diese Phänomene sind keine Abweichungen, sondern Wesenseigenschaften des Systems.|Kommunistische Organisation: Programmatische Thesen, Berlin 2018, S.8.}} {{Zitat|Als eine Gesellschaftsform, die von sich aus zur Reaktion tendiert, beinhaltet der Imperialismus ständig die Möglichkeit des Faschismus.|Kommunistische Organisation: Programmatische Thesen, Berlin 2018, S.11.}} In Bezug auf den bürgerlichen Faschismusbegriff schreiben wir: {{Zitat|Andere Faschismuserklärungen, die den Faschismus beispielsweise als eine Herrschaft von Einzelpersonen oder aber des Kleinbürgertums oder gar der Massen darstellen, sind falsch. Sie tragen zum Verständnis des Faschismus nichts bei und dienen objektiv dazu, die Bourgeoisie und ihren Staat von der Verantwortung für den Faschismus reinzuwaschen oder ihre Rolle zu relativieren.</br> </br> In bürgerlichen, aber auch in marxistischen Kreisen gibt es oft die Tendenz, den Faschismus in der Analyse als Gegenmodell der bürgerlichen Demokratie gegenüberzustellen. Damit ist jedoch eine falsche Vorstellung über die bürgerliche Klassenherrschaft verbunden, die in jedem Fall eine Klassendiktatur ist und entsprechend den Bedürfnissen des Kapitals und den Kräfteverhältnissen im Klassenkampf zwischen offenen und verdeckten Formen der Diktatur wechseln kann. Weder der Faschismus noch die bürgerliche Demokratie dürfen klassenneutral betrachtet werden. </br> </br> Ein weiterer häufiger Fehler besteht darin, relativ wahllos alle als schlecht empfundenen Regierungen, Länder oder Bewegungen als faschistisch zu bezeichnen. Damit wird der Faschismusbegriff ebenfalls von seinem Klasseninhalt getrennt und auf einen moralisierenden Kampfbegriff reduziert.|Kommunistische Organisation: Programmatische Thesen, Berlin 2018, S.11.}} {{Zitat|Die illusionäre Vorstellung, der Faschismus sei eine der bürgerlichen Demokratie absolut entgegengesetzte Herrschaftsform, läuft auf die Verteidigung des Kapitalismus in seinen weniger autoritären Varianten hinaus und unterminiert damit letzten Endes auch den antifaschistischen Kampf.|Kommunistische Organisation: Programmatische Thesen, Berlin 2018, S.12.}}
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