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===Übergangsvorstellungen in der internationalen kommunistischen Bewegung nach 1945=== Auch in der internationalen kommunistischen Bewegung wurde und wird die Frage der „Übergänge“ kontrovers diskutiert. Eine der Programmatik der DKP verwandte Position vertritt beispielsweise die Kommunistische Partei Portugals (PCP). Die PCP vertritt die Analyse, dass die EU und die Politik der portugiesischen Regierungen "drohen, Portugal in einen abhängigen peripheren Klientelstaat (zu verwandeln), dessen Politiken - zunehmend im Gegensatz zu den Interessen Portugals und seines Volkes - von supranationalen Gremien entschieden werden, die im Wesentlichen vom transnationalen Kapital und einem Direktorat der mächtigsten und reichsten Staaten beherrscht werden". <ref> PCP: Programme and Constitution, S. 11 </ref> Dagegen propagiert die PCP das Programm einer "fortgeschrittenen Demokratie", die an die Werte der Nelkenrevolution von 1974 anschließen und diese vollenden soll. Dazu gehören nach dem PCP-Programm: 1. auf politischem Gebiet Demokratie, Pluralismus, Gewaltenteilung, kollektive und individuelle Freiheitsrechte etc. 2. "Wirtschaftsdemokratie, die auf der Unterordnung der ökonomischen Machtstrukturen unter demokratische politische Machtstrukturen, auf gesellschaftlichem Eigentum an den größten und strategischen Sektoren der Wirtschaft sowie der wesentlichen natürlichen Ressourcen, auf demokratischer Planung der Wirtschaft, auf der Koexistenz unterschiedlicher ökonomischer Formationen" und anderen Punkten beruht. 3. "Soziale Demokratie, die auf der effektiven Ausübung von Arbeiterrechten, dem Recht auf Arbeit und einem gerechten Lohn, sowie angemessenen Lebens- und Arbeitsbedingungen aller Bürger" usw. beruht. 4. Schließlich "kulturelle Demokratie, die auf dem wahren Zugang der Volksmassen zur Kultur, der Schaffung und dem Genuss der Kultur, der Freiheit und der Unterstützung für Kulturproduktion beruht". <ref> PCP: Programme and Constitution, S. 12-13 </ref> Bei der fortgeschrittenen Demokratie handle es sich ökonomisch gesehen um eine "gemischte ökonomische Formation (...) mit unterschiedlichen Eigentumssektoren (jeder mit seiner eigenen komplementären Dynamik), die alle vom Staat respektiert und unterstützt werden". <ref> PCP: Programme and Constitution, S. 20 </ref> "Die PCP geht davon aus, dass die Umsetzung eines solchen Projekts Bedingungen schaffen wird, die die Entwicklung der portugiesischen Gesellschaft hin zum Sozialismus begünstigen. (...) Im heutigen Portugal liegt der Weg zum Sozialismus im Kampf um die Erweiterung der Demokratie" <ref> PCP: Programme and Constitution, S. 35 </ref>
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