Jump to content
Main menu
Main menu
move to sidebar
hide
Navigation
Main page
Recent changes
Random page
Help about MediaWiki
Special pages
BolscheWiki
Search
Search
Appearance
Create account
Log in
Personal tools
Create account
Log in
Pages for logged out editors
learn more
Contributions
Talk
Editing
Imperialismus als Weltsystem
(section)
Page
Discussion
English
Read
Edit
View history
Tools
Tools
move to sidebar
hide
Actions
Read
Edit
View history
General
What links here
Related changes
Page information
Appearance
move to sidebar
hide
Warning:
You are not logged in. Your IP address will be publicly visible if you make any edits. If you
log in
or
create an account
, your edits will be attributed to your username, along with other benefits.
Anti-spam check. Do
not
fill this in!
==Grundsätzliche Ablehnung von Bündnissen zwischen kapitalistischen Staaten== Die KKE entwickelt ausgehend von der Analyse des Imperialismus als Weltsystem auch ihre Position zu den Bündnissen zwischen den Staaten. Die Monopole und die politische Linie, welche sie unterstützen, haben globalen Charakter angenommen. Die Entwicklung des Kapitalismus zum Imperialismus macht nicht vor ökonomisch schwächeren Ländern halt. So gut wie alle Länder versuchen inzwischen die Rechte der Arbeiterklasse einzuschränken, um dem tendenziellen Fall der Profitrate entgegenzuwirken. Dies war nicht mehr nur für wenige imperialistische Zentren wie zum Ende des 20. Jahrhunderts der Fall, sondern zum Beispiel auch für vergleichsweise schwächere Länder in Europa, Lateinamerika und Asien. Zu diesen Zwecken können sie als strategische Entscheidung auch Bündnisse mit anderen imperialistischen Ländern eingehen. Das bedeutet, dass nicht nur die Europäische Union als Bündnis imperialistischer Staaten bewertet wird, sondern auch Bündnisse wie ASEAN, die Shanghai Cooperation Organization, BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) und Mercosur. In diesen Bündnissen gibt es immer noch weitentwickelte Staaten an der Spitze der Pyramide, jedoch implementieren auch die Staaten auf niedrigerer Stufe imperialistische Politik und ihre Kapitalisten können zu einem regionalen Machtpol für ökonomisch-militärisch stärkere Staaten in den jeweiligen Bündnissen werden. Sie tragen Entscheidungen zum Angriff auf die Arbeiterklasse, die innerhalb der Bündnisse getroffen werden, mit. Ihre Kapitalistenklasse profitiert von den Absatzmärkten, welche die Zusammenarbeit eröffnet, ob innerhalb oder außerhalb der Bündnisse. Dies passiert sowohl unter sozialdemokratischen als auch liberalen Regierungen. Die KKE betont, dass trotz dieser strategischen Allianzen die ungleiche Entwicklung und (wechselseitige) Abhängigkeiten zwischen diesen Ländern weiterhin fortbestehen. Diese basieren weiterhin auf der ökonomisch-militärischen Stärke der einzelnen Staaten, daher auch das Bild der Pyramide mit verschiedenen Ebenen. Die zwischenimperialistischen Widersprüche stellen die Bündnisse der Imperialisten immer potenziell infrage. Es handelt sich dabei somit nicht um stabile Vereinigungen, sondern um temporäre Bündnisse, die, selbst wenn sie strategischen Charakter haben, anfällig dafür sind, durch Krisen und zwischenstaatliche Konflikte wieder aufgelöst zu werden.
Summary:
Please note that all contributions to BolscheWiki may be edited, altered, or removed by other contributors. If you do not want your writing to be edited mercilessly, then do not submit it here.
You are also promising us that you wrote this yourself, or copied it from a public domain or similar free resource (see
My wiki:Copyrights
for details).
Do not submit copyrighted work without permission!
Cancel
Editing help
(opens in new window)
Search
Search
Editing
Imperialismus als Weltsystem
(section)
Add topic