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===Unterkonsumtionstheorie === Nicht nur keynesianische Autoren, sondern auch solche, die ihre theoretische Grundlage im Marxismus verorten, führen Krisen oft in erster Linie auf zu niedrige Löhne der Arbeiterklasse zurück. Sie berufen sich dabei auf verschiedene Passagen bei Marx, z.B. „Der letzte Grund aller wirklichen Krisen bleibt immer die Armut und Konsumtionsbeschränkung der Massen gegenüber dem Trieb der kapitalistischen Produktion, die Produktivkräfte so zu entwickeln, als ob nur die absolute Konsumtionsfähigkeit der Gesellschaft ihre Grenze bilde.“ (MEW 25, S. 501). Unterkonsumtionstheorien gehen also davon aus, dass die Überproduktion in der Abteilung II der Produktion (also dem Teil der Wirtschaft, der Konsumgüter produziert) stattfindet. So gingen beispielsweise Rosa Luxemburg und Karl Kautsky beide davon aus, dass kapitalistische Produktion als letzten Zweck die Produktion von Konsumgütern habe, dass aber aufgrund der Erfordernisse der Akkumulation immer nur ein Teil des produzierten Werts in Konsumgüter fließen kann, weshalb es zur ständigen Überproduktion von Konsumgütern komme. Deshalb könne der Kapitalismus nur bestehen, solange er in nichtkapitalistische Gebiete expandieren kann. Eine häufige politische Schlussfolgerung aus der Unterkonsumtionstheorie besteht ähnlich wie bei den Keynesianern auch darin, dass es Aufgabe einer „vernünftigen“ Wirtschaftspolitik sei, durch höhere Löhne und Sozialleistungen genügend Kaufkraft zu schaffen, um Krisen zu verhindern. Vertreter: z.B. Karl Kautsky, Rosa Luxemburg, Eugen Varga
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