Jump to content
Main menu
Main menu
move to sidebar
hide
Navigation
Main page
Recent changes
Random page
Help about MediaWiki
Special pages
BolscheWiki
Search
Search
Appearance
Create account
Log in
Personal tools
Create account
Log in
Pages for logged out editors
learn more
Contributions
Talk
Editing
Monopole und Staat
Page
Discussion
English
Read
Edit
View history
Tools
Tools
move to sidebar
hide
Actions
Read
Edit
View history
General
What links here
Related changes
Page information
Appearance
move to sidebar
hide
Warning:
You are not logged in. Your IP address will be publicly visible if you make any edits. If you
log in
or
create an account
, your edits will be attributed to your username, along with other benefits.
Anti-spam check. Do
not
fill this in!
ZurĂŒck zu [[AG Politische Ăkonomie des Imperialismus]] == Worin besteht der Dissens? == Die theoretische und konkrete Bestimmung des VerhĂ€ltnisses von Monopolen und Staat ist ein wesentlicher Punkt zum VerstĂ€ndnis der WidersprĂŒche des heutigen Monopolkapitalismus und seiner Entwicklung. Die Frage nach dem VerhĂ€ltnis der VerĂ€nderungen an der ökonomischen Basis zum Ăberbau und insbesondere des Staates waren und sind Gegenstand zahlreicher Debatten. Bereits zu Lenins Zeiten gab es hierzu verschiedene Positionen, wie die von Hilferding, der in der Verschmelzung der Monopole mit dem Staat die Entstehung eines âorganisierten Kapitalismusâ sah. SpĂ€ter entstand die Strömung der âStaatsableitungâ, die eine besondere Stellung der Monopole zum Staat verneinte oder sogar die Existenz von Monopolen als dauerhaften Kern des Kapitalismus bestritt. Im Kontext der Studentenbewegung von 1968 und den folgenden Jahren waren auch sozialdemokratische Kreise in die Diskussion des staatsmonopolistischen Kapitalismus involviert, was sich unter anderem in den âHerforder Thesenâ zeigte, die von einem Teil der Jusos vertreten wurden. Sie verbanden damit sowohl Vorstellungen der Reformierbarkeit des Kapitalismus als auch eines Zwischenschritts zum Sozialismus. <br>Innerhalb der Forschung und Diskussion zum Staat und den Monopolen wurden zahlreiche Entwicklungen des Monopolkapitalismus analysiert. In den Instituten in der Sowjetunion und der DDR, in der BRD am Institut fĂŒr Marxistische Studien und Forschung (IMSF), sowie kommunistischen Parteien anderer LĂ€nder, wurde dazu viel Arbeit geleistet. Im Rahmen des KlĂ€rungsprozesses sollten mittelfristig diese Arbeiten ausgewertet werden. <br> Besonders in den 70er Jahren wurde eine intensive Debatte ĂŒber den staatsmonopolistischen Kapitalismus gefĂŒhrt, die zwar teilweise akademischen Charakter annahm, aber wichtige Fragen aufgeworfen hatte, die bis heute in der Diskussion sind. Die wesentlichen Positionen dieser Auseinandersetzung fanden sich bereits vorher und finden sich bis heute. Gegenstand sind und waren nicht nur die marxistische Staatstheorie, sondern die gesamte politische Ăkonomie und die Grundlagen der Weltanschauung. Zum Beispiel die Bedeutung der historischen, konkreten, empirischen Analyse bei Marx und Engels, der Zusammenhang von logischer ErklĂ€rung der entwickelten Begriffe und die Untersuchung der historischen Entwicklung. Deshalb werden manche Aspekte der Diskussion an anderer Stelle (beispielsweise zur Entwicklung des Monopols) aufgefĂŒhrt. Hier sollen vorerst die Fragen zum VerhĂ€ltnis Staat und Monopole benannt werden. Das VerstĂ€ndnis um die konkreten Interessen der Monopole und ihre Durchsetzung sind entscheidend fĂŒr eine Strategiebildung der kommunistischen Bewegung. <br> Die Frage des Charakters des Staates steht im Mittelpunkt: Ist er Staat der Monopole? Ist er Staat des gesamten Kapitals oder nur Garant der EigentumsverhĂ€ltnisse? Vorausgesetzt, die Existenz von Monopolen im Sinne von Marx und Lenin wird anerkannt. Haben sich Charakter und Eigenschaften des Staates geĂ€ndert? Darauf werden unterschiedliche Antworten gegeben. ==== Staatsmonopolistischer Kapitalismus ==== Die Beziehung zwischen Staat und Monopolen wird bereits bei Marx und Engels angedeutet und benannt. Bei Lenin wird auch der Begriff des staatsmonopolistischen Kapitalismus verwendet, um die Verschmelzung des Finanzkapitals mit dem Staat zu beschreiben. Nach dem zweiten Weltkrieg kam es zu einer Ausweitung der Diskussion, auch weil sich bestimmte PhĂ€nomene der Staatseinwirkung und des Staatsapparates vertieft hatten. Eine besondere Rolle spielt der Begriff des Staatskapitalismus, wenn der Staat als Kapitalist und Unternehmer Produktionsmittel und ArbeitskrĂ€fte mobilisiert und in der kapitalistischen Warenproduktion und der Wirtschaft im Allgemeinen tĂ€tig wird. Nicht zu verwechseln mit der Anwendung des Begriffs auf beispielsweise die Periode der âNeuen ökonomischen Politikâ. <br> Die Theorie des staatsmonopolistischen Kapitalismus geht davon aus, dass der erste Weltkrieg entfaltete Formen des staatsmonopolistischen Kapitalismus durch die Militarisierung der Wirtschaft, die staatlich dirigierte Zwangsarbeit und einen staatlichen Kriegskapitalismus hervorbrachte. Die Wirtschaft wird staatlich zentralisiert reguliert (Rohstoffkontingentierung, ArbeitskrĂ€ftezuweisung, Lebensmittelrationierung,âŠ). KriegsauftrĂ€ge werden zu einer entscheidenden Quelle der Kapitalreproduktion. Dabei bildet sich eine strukturelle und institutionalisierte Beziehung zwischen den Monopolen und dem Staat heraus, nicht nur eine bestimmte Wirtschaftspolitik. Dadurch werde der Staat vom ideellen Gesamtkapitalisten zum Staat der Monopole und des Finanzkapitals. Damit wĂŒrde die VerĂ€nderung an der Basis im Ăberbau nachvollzogen. Dabei sei das ganze GefĂŒge des Ăberbaus (Parteien, Klassenbeziehungen als Ganzes) und nicht nur der Staat einbezogen. Diese Entwicklung gewinnt nach dem zweiten Weltkrieg weiter an Dynamik, die Staatsapparate wachsen, ihr ökonomisches Gewicht und ihre regulierende Funktion, ebenso wie die Institutionalisierung der Monopolmacht im Staatsapparat. Die Analyse des staatsmonopolistischen Kapitalismus in der BRD wurde in den Studien der Akademie fĂŒr Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED und beim Institut fĂŒr internationale Politik und Wirtschaft, sowie denen des IMSF vorgenommen. <br> Zusammenfassend besagt die Analyse: Die Macht der Monopole verschmilzt mit der Macht des Staates. Die entstandene Finanzoligarchie ist ĂŒber viele FĂ€den mit dem Staatsapparat verbunden. Die Weiterentwicklung der ProduktivkrĂ€fte und die imperialistische Konkurrenz erzwingen einen noch höheren gesellschaftlichen Charakter des Produktionsprozesses. Riesige Investitionen in Bildung, Forschung, MilitĂ€r und Infrastruktur zur Aufrechterhaltung und Ausbau der Monopolprofite sind erforderlich. Dies geschieht mit Hilfe des Staates zugunsten des Monopolkapitals, also der Monopolbourgeoisie. Durch die Verschmelzung von Monopolmacht und Staatsmacht nimmt die AggressivitĂ€t der Staatspolitik zu. Gleichzeitig bedeutet diese Verschmelzung von Staat und Monopol die vollstĂ€ndige materielle Voraussetzung fĂŒr den Ăbergang zum Sozialismus. ==== Die Rolle des Staates in der Revolution ==== Innerhalb der Diskussion um den staatsmonopolistischen Kapitalismus gibt es eine gesonderte Frage zur Strategie der Arbeiterklasse und der Möglichkeit der Ăbernahme des Staats durch eine âfortgeschrittene Demokratieâ. Auf der einen Seite steht die Ansicht, der Staat muss zerschlagen werden. Die Macht der Monopole kann nur ĂŒberwunden werden, in dem der Staat durch einen sozialistischen ersetzt wird. Die komplette Durchdringung des Staatsapparates durch die Monopole macht eine Zerschlagung des Apparates notwendig (was auch bereits im Kapitalismus der freien Konkurrenz der Fall ist). Staatliches Handeln und auch Verstaatlichungen wĂ€hrend des Monopolkapitalismus geschehen im Interesse der Monopole und sind kein Schritt zur Demokratisierung. Auf der anderen Seite steht die Ansicht, der Staat könne ĂŒbernommen werden. Es gibt eine Möglichkeit, durch Aktionen der Arbeiterklasse und im BĂŒndnis mit der nicht-monopolistischen Kapitalisten zunĂ€chst die Monopole (wieder) aus dem Staat zu verdrĂ€ngen. Erst danach kann der Sozialismus errungen werden. Dieser Zwischenschritt wird auch Antimonopolistische Demokratie genannt. Verstaatlichungen könnten bereits heute Schritte hin zu einer demokratischen Kontrolle der Wirtschaft sein. In dieser Argumentation spielt die Frage nach der Planbarkeit der Wirtschaft durch den Staat eine Rolle. Das biete die Möglichkeit fĂŒr die Arbeiterklasse, den Staat zum Teil zu ĂŒbernehmen und durch eine Phase der âfortgeschrittenenâ Demokratie zum Sozialismus zu kommen. Insbesondere die Arbeiten der Kommunistischen Partei Frankreichs argumentierten, dass durch Nationalisierungen und Arbeiterkontrolle das kapitalistische System zwar nicht abgeschafft, aber geschwĂ€cht werde. Durch eine demokratische Regierung könnte dieser Prozess bis zum Ăbergang zum Sozialismus vorangetrieben werden. Vertreter: IMSF, Teile der DKP, weitere ===== Staatsableitung und EigenstĂ€ndigkeit des Staates ===== Hier gibt es zahlreiche verschiedene AusprĂ€gungen. Stichworte sind: Es gibt keine neue QualitĂ€t im Vergleich zum Kapitalismus der freien Konkurrenz. Der Staat hat weiterhin als ideeller Gesamtkapitalist die Verwertungsbedingungen des Kapitals zu verbessern und die WidersprĂŒche zwischen allen Klassen zu vermitteln. Der Staat hat eine relative UnabhĂ€ngigkeit und setzt mit Gesetzen und Verordnungen lediglich allgemeine Rahmenbedingungen. Er ist zwar nicht klassenneutral, aber auch nicht Instrument einer Klasse. Varianten dieser Strömung sehen im Staat auch einen eigenstĂ€ndigen ökonomischen Akteur. Dieser ist bemĂŒht, seine finanzielle Ausstattung zu optimieren, indem SteuerertrĂ€ge und Gewinne der Notenbanken optimiert werden. (Spektrum rund um links-net, Gegenstandpunkt, Teile der Linkspartei) ===== Antimonopolistische Demokratie ===== Hier muss ausgearbeitet werden, wie die AMD auf die Frage der Monopole eingeht - also die ökonomischeren Aspekte der Strategie. == Bezug zu unseren Grundannahmen == FĂŒr diesen Dissens sind zahlreiche Grundannahmen wichtig. Im Bezug auf die Grundlagen der Wissenschaft ist der Zusammenhang von Logik und historischer Untersuchung wichtig. Dazu sind unter anderem die Annahmen aus Engelsâ ''Anti-DĂŒhring'' relevant. FĂŒr die Frage der Monopole und ihres VerhĂ€ltnisses zum Staat aus Lenins Imperialismusschrift besonders die Kapitel [[Der imperialistische Kapitalismus#Die Banken und ihre neue Rolle|II]] und [[Der imperialistische Kapitalismus#Finanzkapital und Finanzoligarchie|III]] und zur Staatsfrage, die Annahmen in der [[AG Staat, Faschismus und Sozialdemokratie#Grundannahmen Staat|AG Staat, Faschismus und Sozialdemokratie]] und hier besonders Lenin ''Staat und Revolution'' und ''Ăber den Staat'', Engelsâ ''Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates''. == Wie wollen wir den Dissens klĂ€ren? == Kern der wissenschaftlichen Ăberwindung der beschriebenen Differenzen ist zunĂ€chst die Bestimmung der Monopole heute, ihrer ökonomischen und politischen Rolle. Der Staatsapparat und staatsnahe Institutionen sind konkret auf ihre Verbindung mit den Monopolen zu untersuchen. Ebenso, wie die Untersuchung der Gesetzgebung, der staatlichen ökonomischen AktivitĂ€ten und Umverteilung des Nationaleinkommens zu Gunsten der Monopole. Dies beinhaltet konkrete Forschungs- und RechercheauftrĂ€ge zur Entwicklung des VerhĂ€ltnisses Staat/Monopole, wobei auf frĂŒhere Untersuchungen, wie die des IMSF und der anderen Institute zur Anregung und kritischen LektĂŒre zurĂŒckgegriffen werden kann. Theoretisch ist zu klĂ€ren, in welchen WidersprĂŒchen die Entwicklung des Monopolkapitalismus verlĂ€uft, und wie eine Zuspitzung der WidersprĂŒche von der Arbeiterklasse genutzt werden kann. Diese und zukĂŒnftige Aufgaben und offene Fragen werden wir [[Offene Fragen zur KlĂ€rung der Dissense#Monopole und Staat|hier]] sammeln. == Was steht zu diesem Dissens in den Programmatischen Thesen? == {{Zitat |Die bĂŒrgerliche, kapitalistische Gesellschaft ist von tiefen und unversöhnlichen WidersprĂŒchen durchzogen. Der grundlegendste dieser WidersprĂŒche ist der zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie. Aber auch intern ist die Kapitalistenklasse von RivalitĂ€ten und teils gegensĂ€tzlichen Interessen geprĂ€gt. Weil die bĂŒrgerliche Gesellschaft auf KlassengegensĂ€tzen beruht, bedarf sie notwendigerweise des Staates, der diese GegensĂ€tze unter Kontrolle hĂ€lt und ihre Austragung in geregelte Bahnen lenkt. Der bĂŒrgerliche Staat ist Ausdruck der Unversöhnlichkeit der Klasseninteressen miteinander. Innerhalb dieses unversöhnlichen Gegensatzes setzt er die Interessen der Kapitalistenklasse als Ganzer durch, indem er ihr möglichst gute Bedingungen fĂŒr die AnhĂ€ufung ihres Kapitals bietet. Deshalb ist der bĂŒrgerliche Staat nichts anderes als die politische Herrschaft der Bourgeoisie, ideeller Gesamtkapitalist. Er vertritt grundsĂ€tzlich die Interessen der ganzen Bourgeoisie, insbesondere aber die Interessen der mĂ€chtigsten Teile darin. Er ist eine âMaschine zur Niederhaltung der unterdrĂŒckten, ausgebeuteten Klasseâ (Engels, MEW 21, S. 170f.). Er wendet letztlich alle Formen von Gewalt an, verbreitet aber auch die bĂŒrgerliche Ideologie und betreibt die Einbindung von Teilen der Arbeiterklasse durch ZugestĂ€ndnisse, um die ausgebeutete Klasse niederzuhalten. Dieser Klassencharakter des Staates macht es fĂŒr die Arbeiterklasse (oder auch jede andere Klasse) unmöglich, ihn zu ĂŒbernehmen und in ihrem Interesse zu verwenden. Die proletarische Revolution bedeutet aber auch nicht die sofortige Abschaffung des Staates. Sie ist die Zerschlagung des bĂŒrgerlichen Staates und die Errichtung eines neuen Staates der Arbeiterklasse, der Diktatur des Proletariats. Diese grundlegenden Erkenntnisse der marxistisch-leninistischen Staatstheorie sind fĂŒr uns vorausgesetzt, sie lassen aber viele weiterfĂŒhrende Fragen offen, auf die wir Antworten finden wollen. Wir wollen uns mit der Theorie des staatsmonopolistischen Kapitalismus auseinandersetzen und kritisch herausarbeiten, welche Inhalte und welche Interpretationen dieser Theorie der RealitĂ€t entsprechen. Dabei werden u.a. folgende Fragen eine Rolle spielen: Auf welche Weise zeigt sich konkret die besondere Rolle des Monopolkapitals im VerhĂ€ltnis zum Staat? Welche Interpretationen der Theorie des staatsmonopolistischen Kapitalismus haben die Entstehung der falschen Strategie der âantimonopolistischen ĂbergĂ€ngeâ in der kommunistischen Bewegung begĂŒnstigt?|(Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 7-8)}} {{Zitat |Der antiimperialistische Kampf muss sich deshalb gegen das Kapital und das kapitalistische System als Grundlage des Imperialismus richten. Als Kommunisten in Deutschland sehen wir den deutschen Imperialismus, d.h. die deutsche Monopolbourgeoisie und ihren Staat als unseren Hauptgegner an.|(Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 10)}} {{Zitat |Der Kapitalismus entwickelte sich in engem Zusammenhang mit den entstehenden Nationalstaaten. Die Entstehung zusammenhĂ€ngender nationaler BinnenmĂ€rkte, vereinheitlichter WĂ€hrungen und anderer notwendiger Voraussetzungen ermöglichten erst die Kapitalakkumulation in erweitertem MaĂstab. Im Imperialismus ist die Aufteilung der Welt unter die imperialistischen Zentren abgeschlossen, aber die kapitalistische Entwicklung bringt stĂ€ndige KĂ€mpfe der Kapitale und ihrer Nationalstaaten um die Neuaufteilung hervor.|(Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 9)}} {{Zitat |Im weiteren KlĂ€rungsprozess wollen wir zahlreiche Fragen zur politischen Ăkonomie des Imperialismus vertiefen. Darunter die Zusammensetzung und Interessen des deutschen Kapitals; die Entwicklung des Kapitalismus in verschiedenen LĂ€ndern wie z.B. Russland und China sowie die Formen ihrer Einbindung in das imperialistische Weltsystem; die EigentĂŒmerstrukturen der bestimmenden Monopole und ihr VerhĂ€ltnis zum Nationalstaat; die Lage und Strategien des deutschen Imperialismus; die empirische ĂberprĂŒfung der These des sogenannten âtransnationalen Kapitalsâ und ihre Bedeutung fĂŒr die Strategie der âantimonopolistischen ĂbergĂ€ngeâ; die Frage der gegenseitigen AbhĂ€ngigkeiten innerhalb der imperialistischen Kette; die Rolle und Bedeutung der nicht-monopolistischen Bourgeoisie; die Verschmelzung von Industrie- und Bankkapital zum Finanzkapital; die verschiedenen imperialistischen Pole, ihre Entwicklung und VerhĂ€ltnisse zueinander.â|(Kommunistische Organisation, Programmatische Thesen, 2018, S. 10)}} == Literatur zum Thema == Autorenkollektiv: Imperialismus heute, Der staatsmonopolistische Kapitalismus in Westdeutschland, Dietz, 1966. Autorenkollektiv: Monopole, Profite, Aggression, Notstand, Dietz, 1965. Autorenkollektiv: Der staatsmonopolistische Kapitalismus (aus dem französischen ĂŒbersetzt), Dietz, 1972. Autorenkollektiv: Der Imperialismus der BRD, Dietz, 1971. Binus/Landefeld/Wehr: Staatsmonopolistischer Kapitaliusmus, Papyrossa, 2014. Jung H, Schleifstein J (1979): Die Theorie des Staatsmonopolistischen Kapitalismus und ihre Kritiker in der Bundesrepublik Deutschland. Frankfurt a.M.: Verlag Marxistische BlĂ€tter. Lemmnitz, Alfred: Staatsmonopolistische Regulierung und Klassenkampf in Westdeutschland, Dietz, 1965. [[Kategorie: AG Politische Ăkonomie des Imperialismus]] [[Kategorie: Dissens]] [[Kategorie: Dissens AG Politische Ăkonomie des Imperialismus]]
Summary:
Please note that all contributions to BolscheWiki may be edited, altered, or removed by other contributors. If you do not want your writing to be edited mercilessly, then do not submit it here.
You are also promising us that you wrote this yourself, or copied it from a public domain or similar free resource (see
My wiki:Copyrights
for details).
Do not submit copyrighted work without permission!
Cancel
Editing help
(opens in new window)
Template used on this page:
Template:Zitat
(
edit
)
Search
Search
Editing
Monopole und Staat
Add topic