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Zurück zu [[AG Politische Ökonomie des Imperialismus]] == Imperialismus als Weltsystem == * Auf der theoretischen Ebene muss die ökonomische Basis des Imperialismus herausgearbeitet werden – Konzentration von Kapital führt zum Monopol. Bearbeitet werden muss die Frage, ob Kapitalismus und Imperialismus zu trennen ist, also ob ein „nicht-imperialistischer“ Kapitalismus möglich ist. * Damit zusammen hängt die theoretische Darlegung des Zusammenhangs von ökonomischer Basis und politischem Überbau, in welchem Verhältnis stehen sie zueinander, welche Auseinandersetzungen gab es bereits zu genau dieser Frage (Lenin/Kautsky gehört dazu)? * Argumentativ muss hier auf die Annahme eingegangen werden, dass eine Ordnung der Kooperation und Vernunft innerhalb des Imperialismus möglich ist. In diesem Zusammenhang sollte auch auf das Argument eingegangen werden, dass die Anti-Hitler-Koalition ein Vorbild sei. * Auf der empirischen Ebene muss das Argument untersucht werden, dass während der Existenz des Sozialismus einige Länder vorübergehend anders agieren konnten. Das wird auf heute übertragen, um zu behaupten, dass eine solche Entwicklung möglich wäre. Eine empirische Untersuchung der Entwicklung dieser Länder (Ägypten, Indien zeitweise, …) ist hier notwendig. * Untersucht werden muss der Klassencharakter, die ökonomische Basis von Russland, China und weiteren Ländern sowie ihre Position in der Weltwirtschaft und ihr politisches Verhältnis. * Was ist der ökonomische Charakter der EU? * Was sind die unlösbaren Widersprüche der Währungsunion und der EU und warum wird sie zerfallen müssen? * Welche Monopole haben von der EU bisher am meisten profitiert? * Lassen sich die EU-Mitgliedsstaaten in unterdrückte und unterdrückende Staaten aufteilen? * Welche ökonomischen Beziehungen gibt es zwischen der EU und Russland, China und den USA? * Entsteht durch die EU eine ökonomische Basis für einen europäischen Staat? == Monopole und ihre Entwicklung == * Auf theoretischer Ebene muss die ökonomische Basis der Monopole – Entwicklung der Produktivkräfte, Konzentration von Kapital führt zum Monopol – herausgearbeitet werden. * Weiterhin muss die ökonomische Basis des tendenziellen Falls der Profitrate, die Akkumulation, Zentralisation und Konzentration des Kapitals und die Rolle des Kredits herausgearbeitet werden. * Weiterhin wollen wir die These des sogenannten „transnationalen Kapitals“ und ihre Bedeutung für die Strategie der „antimonopolistischen Übergänge“ überprüfen. * Dabei geht es jedoch nicht um eine „theoretische Ableitung des Monopols aus der Marxschen Theorie analog eines […] mathematischen Lehrsatzes“ (Jung/ Schleifstein), welche die Aussagen von Marx und Engels über die zu untersuchende Strukturveränderungen des Kapitalismus ignorieren würde. * Wie sehen die Entwicklungen der Profitraten in den letzten Jahrzehnten aus? * Die Herausbildung der größten Monopolkapitale muss empirisch aufgezeigt werden. * Was ist die Rolle der Banken bei Konzentration und Zentralisation heute? * Weiterhin soll empirisch die Verschmelzung von Industrie- und Bankkapital zu Finanzkapital und die Bedeutung der nichtmonopolistischen Bourgeoisie überprüft werden. * Für die Überprüfung der These des transnationalen Kapitals müssen die Eigentümerstrukturen des Kapitals in Deutschland untersucht werden. * Außerdem sollte, zumindest anhand einiger Beispiele, überprüft werden, in welchem Verhältnis Eigentum und Kontrolle zueinander stehen. * Die Ergebnisse sollten mit denen anderer Länder verglichen werden, um zu vermeiden, dass evtl. nationale Besonderheiten in Deutschland zu einer allgemeinen Tendenz abgeleitet werden. * Schließlich ist auf einer allgemeinen Ebene dann die Frage zu beantworten, ob sich der nationale Charakter des Kapitals vertieft, ob er sich abschwächt oder ob es gegenläufige Tendenzen in beide Richtungen gibt. == Monopole und Staat == * Welche ökonomische und politische Rolle haben die Monopole heute? * Welche Verbindung haben der Staatsapparat und staatsnahe Institutionen konkret mit den Monopolen? * Welche Rolle haben die Gesetzgebung, die staatlichen ökonomischen Aktivitäten und Umverteilung des Nationaleinkommens auf die Monopole? * Dies beinhaltet konkrete Forschungs- und Rechercheaufträge zur Entwicklung des Verhältnisses Staat/ Monopole, wobei auf frühere Untersuchungen wie die des Instituts für Marxistische Studien und Forschungen (IMSF) und der anderen Institute zur Anregung und kritischen Lektüre zurückgegriffen werden kann. * Theoretisch ist zu klären, in welchen Widersprüchen die Entwicklung des Monopolkapitalismus verläuft und wie eine Zuspitzung der Widersprüche von der Arbeiterklasse genutzt werden kann? == Krisenanalyse == * Aus den Grundannahmen von Marx, Engels und Lenin müssen wir erarbeiten, warum die Möglichkeit und Notwendigkeit der Krise in der Produktionsweise und ihren Widersprüchen selbst angelegt sind. * Wir müssen erarbeiten: vor welchem ökonomischen und gesellschaftlichen Hintergrund sind die Theorien des „Regulierten Kapitalismus“ entstanden, welchen Interessen dienen sie? * Dann ist zu beantworten, an welcher Stelle genau diese Ansichten den Analysen des wissenschaftlichen Sozialismus widersprechen. * Empirisch müssen wir erarbeiten, wie der Staat tatsächlich regulierend im Interesse des Kapitals eingreift und inwiefern diese „Regulierung“ gegen die Interessen der Arbeiterklasse gerichtet sind. Als Beispiel sei hier nur die „konzertierte Aktion“ erwähnt, die zwar kein frontaler Angriff auf die Rechte der Arbeiter war wie die „formierte Gesellschaft“, aber nicht weniger stark den Kampf der Arbeiterklasse einengte. * Hierbei ist auch die Erarbeitung der Verschmelzung von Staat und Monopolen wichtig, der Nachweis, auf welchen Wegen und mit welchen Mitteln die Monopole im und durch den Staat ihre Interessen durchsetzen. * Eine laufende Aufgabe ist die Beobachtung und Analyse der Wirtschaftspolitik, der Maßnahmen der Regierung und anderer Teile des Staates. == Der Platz des Imperialismus in der Geschichte == Die genauere Darstellung der verschiedenen folgenden Positionen zu dieser Frage ist die erste Aufgabe: * [[Der Platz des Imperialismus in der Geschichte#Der Imperialismus als letztes Stadium|Der Imperialismus als letztes Stadium des Kapitalismus]] * [[Der Platz des Imperialismus in der Geschichte#Sozialdemokratische Vorstellungen des „Dritten Wegs“|Die Sozialdemokratische Vorstellung des „Dritten Wegs“]] * Die [[Der Platz des Imperialismus in der Geschichte#Wirtschaftsdemokratie|Wirtschaftsdemokratie]] * [[Der Platz des Imperialismus in der Geschichte#„Zurück zur freien Konkurrenz“|Zurück zur freien Konkurrenz]] * [[Der Platz des Imperialismus in der Geschichte#Weitere Vorstellungen von „Zwischenstufen“|Antimonopolistischen Demokratie]] * [[Der Platz des Imperialismus in der Geschichte#Weitere Vorstellungen von „Zwischenstufen“|Kampf gegen den Neoliberalismus]] * Des Weiteren müssen aus den Grundlagen des Wissenschaftlichen Sozialismus die wichtigsten Erkenntnisse zu dieser Frage ausgewertet werden. Dieser Fragenkomplex hängt eng mit der ''AG Klassenanalyse'' zusammen sowie mit den Arbeiten der ''AG Revolutionäre Arbeiterbewegung und kommunistische Partei''. == Monopole und Ausbeutung der Arbeiterklasse == * In diesem Bereich muss zunächst eine genauere Sortierung von zu erarbeitenden Fragen und möglichen Dissensen stattfinden. Dazu muss auch die entsprechende Literatur zusammen gestellt und ausgewertet werden, Positionen, die gegeneinander stehen, müssen ausformuliert und zugewiesen werden. * Außerdem muss eine Strukturierung der zu untersuchenden Gegenstände und wie sie untersucht werden können erfolgen – zum Beispiel des Betriebsverfassungsgesetzes, der Mindestlohngesetzgebung etc. Hier geht es weiter zu [[Offene Fragen zu ökonomischen Auseinandersetzungen]]. [[Kategorie: AG Politische Ökonomie des Imperialismus]] [[Kategorie: Offene Fragen]] [[Kategorie: Offene Fragen AG Politische Ökonomie des Imperialismus]]
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